Wir arbeiten nicht nur an Visionen, sondern an konkreten Strukturen.

Dafür setzen wir uns ein

Jede Intention ist mit einem definierten Realisierungspfad verbunden – für nachweisbare Erfolge und anhaltende Effektivität.
Wir fördern den Austausch, vernetzen Fachwissen und schaffen Standards, die langfristig Bestand haben.

Wir sehen uns als Brücke zwischen Praxis und Politik, zwischen Ausbildung und Einsatz, zwischen individueller Verantwortung und kollektiver Sicherheit.

Faire Rahmenbedingungen in der Branche

Durch Kooperationen mit Kammern und politischen Entscheidungsträgern, sowie durch die Entwicklung von branchenspezifischen Leitlinien und Vergleichsmodellen, setzen wir uns für eine gerechte und geregelte Vergütung sowie klare arbeitsrechtliche Standards ein.

Soziale und rechtliche Absicherung

Personenschützer tragen ein erhöhtes Risiko, oft ohne angemessene soziale Absicherung.
Wir fördern die Schaffung einer spezifischen Berufsunfähigkeitsversicherung und arbeiten mit Versicherern und Politik an tragfähigen Modellen für Vorsorge und Absicherung.

Anerkennung des Berufsbildes

Der Beruf des Personenschützers verdient eine klare rechtliche Grundlage, unter anderem durch das Berufsbildungsgesetz (BBiG).
Der BDP e.V. initiiert und begleitet den Antrag zur offiziellen Aufnahme als anerkannter Ausbildungsberuf.

Standardisierung & Qualitätssicherung

Einheitliche Standards sind die Basis für Qualität und Effizienz.
Wir arbeiten an der ersten DIN-Norm für den Personenschutz, gemeinsam mit Fachgremien, Ausbildungsstätten und Experten aus dem In- und Ausland.

Professionalisierung & Weiterbildung

Kompetenz entsteht durch Wissen.
Wir schaffen Zugang zu zertifizierten Ausbildungsstätten, Forschungsprojekten und Fortbildungsnetzwerken, um Fachwissen zu bündeln und gezielt weiterzugeben.

Öffentlichkeitsarbeit & politische Mitgestaltung

Der BDP e.V. vertritt die Interessen der Branche gegenüber Politik, Behörden und Medien. Sachlich, unabhängig und fundiert.
Durch Positionspapiere, Fachveranstaltungen, Kooperationen und den direkten Dialog mit Bedarfsträgern.